DevOps in der IoT angewendet – Ein Bericht von der buildingIoT

Vom 3.05.17 bis 5.05.2017 fand die buildingIoT Konferenz in Heidelberg statt. Es war ein Format, bei dem “Entwickler” und Gleichgesinnte sich zum Austausch über alle erdenklichen Themen im Scope des IoT treffen. Es wurde über Technologien, Prozesse, Erfahrungen und die Themen der Digitalisierung gesprochen. Dabei entstanden auch die einen oder anderen guten Kontakte bei den Get-Together Events.

Für mich war der Besuch hier ein besonderes Erlebnis, da ich das erste Mal vor einem Publikum mit so einer hohen Bandbreite an Erfahrungen und Kenntnissen ein Referat abhielt. Mein Thema war “Wie DevOps in der IoT-Entwicklung aussehen kann”. Meine Nachricht war aber eher “Wieso DevOps die einzige Wahl bei IoT ist…”.

Der erste Tag der Konferenz begann entspannt mit einer ganzen Anzahl von Workshops rund um das Thema IoT. Vom Beginners-Guide bis hin zum MQTT-Deepdive gab es eine interessante Auswahl über den ganzen Tag.
Am Abend wurden dann alle Referenten, Sponsoren und Organisatoren zum Essen geladen. Mir kam dies nur gelegen, da ich so auch andere Referenten kennen lernen konnte. – An dieser Stelle möchte ich gern noch einen Gruß an Steffen und Niko entrichten 😉  war toll euch zu treffen; unsere Gespräche haben mich bereichert. (Das Restaurant Tati kann ich übrigens sehr empfehlen – dort fand unser Treffen statt).

Am Donnerstag war es dann auch für mich soweit. Nach der Keynote begann meine Session mit 70min DevOps in der IoT.

Es war super… der Raum war voll, niemand hat den Talk verlassen und am Ende belagerten mich noch soviel Interessenten und Fragende, dass ich die Mittagspause auch glatt nicht mehr geschafft hatte (Das ehrt mich).
Was mich aber am Meisten gefreut hatte, war, dass selbst meine Demo, die aus Coding, Builds, Deployments, Backend in Azure und selbst meine IoT-Hardware mit WLAN-Anbindung einfach funktionierte. Ich kann mich also wohl zufrieden schätzen. 🙂

Im weiteren Tagesverlauf habe ich dann noch die unterschiedlichsten Themen verfolgt. Zum Beispiel, wie Spracherkennung in Geräten umgesetzt werden kann; oder Digitalisierungs-Stories mit Opitz Consulting.
Zum Abend hin gab es dann noch reichlich Austausch über allerhand Themen und Erfahrungen der Teilnehmer untereinander beim üblichen Networking im “Get-Together” mit kleinen Häppchen und nem Bier 🙂

Leider musste ich am Freitag auf eine firmeninterne Schulung, weshalb ich dann die Konferenz leider frühzeitig verlassen musste. Dennoch würde ich gern nächstes Jahr wieder vorbei kommen.

An dieser Stelle auch noch einmal von mir einen herzlichsten Dank an das Orga-Team und die Sponsoren. Das habt ihr klasse gemacht.

Beste Grüße
Thomas[sgmb id=”1″]

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